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Endspurt vor Weihnachten 2023


Liebe SCHRICK-Kunden,

es ist soweit, das Jahr 2023 neigt sich dem Ende. 

Während der Feiertage, vom 22.12.2023 bis 03.01.2024 werden wir uns verstärkt um Organisation, Produktion, Zukunft und Inventur kümmern, damit wir auch im nächsten Jahr wieder wie gewohnt für Sie da sein können. Unser Verkauf bleibt in dieser Zeit wie jedes Jahr geschlossen, und nimmt Ihre Bestellungen ab Januar 2024 mit freuden wieder entgegen.

Zum 01.01.2024 werden wir hier auch unsere neuen Preise für 2024 bekannt geben. Schnell sein lohnt sich also. Alle Bestellung die bis Weihnachten eingehen werden garantiert noch zum aktuellen Preis entgegengenommen.

Unser gesammtes Team wünscht allen unseren Kunden, Fans und auch Ihren Familien frohe Weihnachten und besinnliche Feiertage.


13.09.2021

Riedemann verteidigt vierten Platz in der DRM

Dieses Wochenende hatten sich Rallyepilot Christian Riedemann und Beifahrerin Lara Vanneste wirklich anders vorgestellt. Bei der ADAC Cimbern Rallye belegte das deutsch-belgische Duo nach sieben anspruchsvollen Wertungsprüfungen und unter schwierigen Wetterbedingungen dennoch den vierten Gesamtplatz und konnte den vierten Platz in der DRM-Wertung damit verteidigen.

Es war schon kein guter Start in die Cimbern Rallye für Christian Riedemann und Lara Vanneste. Gleich auf der 1. WP „Kleinsolt 1“ am Samstagmittag fiel die Gegensprechanlage, das sogenannte Intercom, aus. Somit konnte Riedemann nicht die Streckenansagen von Beifahrerin Vanneste hören, was es folglich unmöglich macht, mit den Zeiten der Top-Mitstreiter mitzuhalten. Zudem fuhren Riedemann/ Vanneste am Morgen das falsche Set-up für die schwierigen Bedienungen rund um Süderbrarup. Das Fahrwerk deren VW Polo GTI R5 wurde letztendlich im ersten Service umgebaut. Zu diesem Zeitpunkt lag Riedemann mit 25,1 Sekunden Rückstand auf dem vierten Gesamtplatz. Um diesen Rückstand am Nachmittag noch aufholen zu können, pokerte Riedemann bei der Reifenwahl und fuhr entgegen der Konkurrenten Griebel, Tannert und Dinkel mit harten Reifen zur zweiten Schleife der Rallye. Leider verlor Riedemann diesen Reifenpoker, denn kurz vorm Start der erste WP fing es erneut an zu regnen und somit hatte er keine Chance mit einer harten Reifenmischung den Rückstand aufzuholen. Nichtsdestotrotz fuhr Riedemann auf WP5 „Dollerup 2, die als Power Stage gewertet wurde, mit der viertschnellsten Zeit zwei Zusatzpunkte für die Meisterschaft ein. „Uns blieb nichts anderes übrig, als eine andere Reifenmischung als meine Mitstreiter zu wählen. Wenn wir noch an sie herankommen wollten, mussten wir dieses Risiko eingehen. Wir konnten damit eigentlich nichts verlieren, sondern nur gewinnen“, erklärt Riedemann nach sechs Wertungsprüfungen im Service auf dem Marktplatz in Süderbrarup. Danach stand nach bereits 80 von 88 absolvierten Kilometern noch der Stadtrundkurs in Süderbrarup auf dem Zeitplan. Auch hier ließen sich Riedemann/ Vanneste nicht mehr den vierten Platz nehmen. Insgesamt 22 Punkte sammelten die beiden und belegen nun weiterhin den vierten Platz in der Deutschen Rallye Meisterschaft. „Ich bin dennoch happy, das Auto heile ins Ziel gebracht zu haben, denn die Bedingungen hier im hohen Norden waren echt anspruchsvoll. Nun bleibt mir ein wenig Zeit, um dieses Wochenende aufzuarbeiten, bevor es in fünf Wochen zum nächsten Lauf der ADAC 3-Städte-Rallye geht“ erklärt Riedemann abschließend im Ziel der ADAC Cimbern Rallye. Die 3-Städte-Rallye findet vom 15.-16. Oktober rund um das bayrische Freyung statt.


23.08.2021

Sekundenkrimi im Saarland

Einen spannenden Kampf von der ersten bis zur letzten Wertungsprüfung lieferten sich Christian Riedemann und Marijan Griebel bei der ADAC Saarland-Pfalz Rallye. Am Ende fehlten Riedemann und Beifahrerin Lara Vanneste gerade einmal 2,0 Sekunden auf den Sieg. Das deutsch-belgische Duo belegt überglücklich den zweiten Gesamtplatz.

„Hätte mir am Freitagmorgen jemand gesagt, dass Marijan und ich uns so einen knappen Sekundenkrimi liefern, hätte ich das nicht für möglich gehalten. Deshalb bin ich umso glücklicher nun diesen zweiten Platz feiern zu können“, strahlt Riedemann im Ziel der ADAC Saarland-Pfalz Rallye. Das Wochenende begann für Riedemann/ Vanneste mit einer Testfahrt am Donnerstag, bei der Riedemann sich wieder mit seinem Einsatzfahrzeug, den VW Polo GTI R5 vertraut machen konnte. Zuletzt bewegte er diesen Boliden bei der ADAC 3-Städte Rallye 2019. „Der Test war sehr wichtig für uns und ich hatte von Beginn an ein super Gefühl mit dem Polo und mit meinem neuen Team Baumschlager Rallye Racing.“ Nach der Streckenbesichtigung am Freitagmorgen begann die Rallye am Freitagabend im saarländischen St. Wendel. Riedemann/ Vanneste starteten gut in die Rallye und sie konnten sofort das Tempo von Lokalmatador Marijan Griebel mitgehen. Mit einer ersten Bestzeit auf der letzten WP des ersten Tages „Windpark 2“ beendete Riedemann den Freitag mit gerade einmal 3,9 Sekunden Rückstand auf dem zweiten Gesamtplatz. Am Samstagmorgen konnte der 33 Jährige mit einer weiteren Bestzeit direkt ein Ausrufezeichen für den finalen Tag setzen. Plötzlich trennten Riedemann und Griebel nur noch 0,1 Sekunden. Die beiden schenkten sich auch auf den folgenden Prüfungen nichts und die WP-Bestzeiten gingen fast ausschließlich auf deren Konten. Auf WP10 „Rödelstein 1“ verlor Riedemann 4,1 Sekunden und lag danach 6,2 Sekunden hinter Griebel. Und dann kam es zu einem Finale, das seines gleichen sucht. Auf WP11 „Westrich 2“ konnte Riedemann zurückschlagen und mit seiner fünften Bestzeit 5,7 Sekunden auf Griebel gutmachen. Die beiden trennten vor der abschließenden Power Stage nur 0,5 Sekunden. Letztendlich musste sich Riedemann dort geschlagen geben und beendete die Rallye mit knappen 2,0 Sekunden auf dem zweiten Platz im Gesamtklassement - nach 112 Kilometern auf Zeit ein Hauch von Nichts! Mit der drittschnellsten Zeit auf der Power Stage konnten Riedemann/ Vanneste wichtige drei Zusatzpunkte für die Gesamtwertung sammeln. Dort liegt das deutschbelgische Duo nun mit 36 Punkten auf dem vierten Platz. Gefeiert wurde mit einer ordentlichen Sektdusche am Samstagabend auf dem Schlossplatz in St. Wendel. „Das war echt ein spannender Kampf, der mir so viel Spaß gemacht hat! Ich hätte nicht damit gerechnet, dass wir hier im Saarland so knapp hinter Marijan liegen werden. Ich mag die anspruchsvollen Strecken hier wirklich sehr und wir sind sehr glücklich mit dem Ergebnis. Ein großer Dank geht an mein Team BRR, meine Beifahrerin Lara und natürlich an all meine Partner“, berichtet Riedemann im Ziel und gibt eine kleine Vorschau auf die Zukunft. „Die Fortsetzung unseres Duells beim nächsten Lauf der DRM ist bereits in drei Wochen und ich kann es kaum erwarten.“ Der dritte Lauf der Deutschen Rallye Meisterschaft wird im Rahmen der ADAC Cimbern Rallye am 11. September 2021 ausgetragen. „Das Wochenende hat soviel Spaß gemacht und ich bin echt stolz auf unsere Leistung. Das gesamte Team rund um Raimund Baumschlager hat einfach perfekte Arbeit geleistet. Ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung“, strahlt auch die Belgierin Lara Vanneste im Ziel der Rallye.


14.06.2021

Rallye mit Höhen und Tiefen für Riedemann

Im Rahmen der ADAC Rallye Stemweder Berg fand an diesem Wochenende nach fast zwei Jahren endlich wieder ein Lauf der Deutschen Rallye Meisterschaft statt. Auch wenn die Rallye nicht nach den Vorstellungen von Christian Riedemann und seiner belgischen Beifahrerin Lara Vanneste verlief, können die beiden dennoch ein positives Resümee ziehen und den Sieg auf der abschließenden Power Stage mit nach Hause nehmen.

Die ADAC Rallye Stemweder Berg startete am Freitagabend mit einer Wertungsprüfung, die zwei Mal gefahren wurde. Christian Riedemann und Lara Vanneste starteten gut in diese knapp 15km lange WP und beendeten den Tag auf dem dritten Gesamtplatz. Riedemann wusste jedoch zu diesem Zeitpunkt schon, dass es keine einfache Rallye sein wird. „Die ersten beiden WPs haben schon gezeigt, welchen Speed man an der Spitze benötigt und dass jede Sekunde hart umkämpft ist“, berichtet Riedemann abends im Service in Lübbecke. Der zweite Tag sollte nicht der Tag vom deutsch-belgischen Duo werden. Bereits an der Zeitkontrolle der ersten Wertungsprüfung fuhr sich das Team mit deren Skoda Fabia R5 bei einem engen Feldweg in einem Graben fest. Die Rettungsaktion dauerte ganze neun Minuten und mit der entsprechenden Verspätung trafen sie zu spät am Start der dritten WP ein. Hier sieht das Rallyereglement eine Zeitstraße von 60 Sekunden pro Minute Verspätung vor. Macht folglich eine Zeitstrafe von satten neun Minuten. In der zweiten Vormittagsschleife kam neben einer falschen Reifenwahl auch noch ein Plattfuß hinzu, sodass Riedemann und Vanneste in der Gesamtwertung keine Chancen auf Punkte hatten. Dennoch kamen die beiden ab der Nachmittagsschleife immer besser in Fahrt, was die Verteilung der Bestzeiten verdeutlicht. Von den insgesamt zwölf zu vergebenen Bestzeiten gingen drei auf das Konto von Riedemann. Die übrigen Bestzeiten gingen an Julius Tannert (2), Marijan Griebel (4) und Dominik Dinkel (3), der die Rallye letztlich für sich entscheiden konnte. Ganz ohne Punkte gehen die beiden dennoch nicht nach Hause, denn auf der abschließenden Power Stage fuhren Riedemann/ Vanneste mit 0,1 Sekunden Vorsprung eine knappe Bestzeit ein. Diese beschert den beiden fünf Bonuspunkte in der Meisterschaft, die am Ende der Saison viel wert sein können. „Natürlich haben Lara und ich uns den Verlauf der Rallye anders vorgestellt. Dennoch machen die drei Bestzeiten zum Ende der Rallye viel Mut und ich kann es kaum erwarten vom 20.-21. August am Start der ADAC Saarland-Pfalz Rallye zu stehen. Nun geht es für uns darum, die positiven Aspekte aus der Veranstaltung zu ziehen, die gesammelten Daten aufzuarbeiten, um bei der nächsten Rallye wieder ganz vorne dabei zu sein“, erklärt Riedemann im Ziel der Rallye in Lübbecke. Dem hat auch die Belgierin Lara Vanneste nichts zu entgegnen: „Nach einer 5-jährigen Pause habe ich dieses Wochenende das erste Mal wieder zusammen mit Christian im Auto gesessen und es hat sich direkt wie früher angefühlt. Die Zusammenarbeit macht wie immer sehr viel Spaß und ich freue mich schon auf den nächsten Lauf.“ Der erste Lauf der Deutschen Rallye Meisterschaft nach der COVID-19 bedingten Pause war selbstverständlich versehen mit einem strengen Hygienekonzept. So war beispielsweise pro Team nur eine gewisse Anzahl an Personen auf dem Serviceplatz zugelassen. Voraussetzung für diese Berechtigung war ein negativer Corona-Test. „Bedanken möchte ich mich noch bei dem gesamten Orga-Team der ADAC Rallye Stemweder Berg, die es geschafft haben nach knapp 20 Monaten Pause wieder einen Lauf zur Deutschen Rallye Meisterschaft auf die Beine zu stellen“, so Riedemann abschließend.